Sonniges Spanien
 
Simone, 14.2.2011
 
Foto:Corsin Caluori
Foto:Corsin Caluori
 
Eine Woche lang Sonne und schön angenehme Temperaturen, tolle abwechslungsreiche und anspruchsvolle Trainings und dazwischen Erholung am Pool… das war Spanien!
Nach den kalten nebligen Tagen in der Schweiz sehnte ich mich nach der Sonne und ich genoss es, schon am Flughafen einige Kleiderschichten ablegen zu können. Die ganze Woche sollte so bleiben, wir sahen kaum eine Wolke am Himmel, geschweige dann einen Regentropfen!
Ich war im 2003 schon einmal in Barbate im Trainingslager gewesen und so freute ich mich auf schönes Küstengelände. Die Woche bot aber noch viel mehr und gerade die Vielseitigkeit des Geländes fand ich genial.
Schon nur das riesige Waldstück oberhalb unserer Unterkunft bot abwechslungsreiche Partien: von pfeilschnellen Teilen ohne Bodenbewuchs zu Ginsterbusch-Partien, von flachen zu steilen Teilen, von detailarm zu detailliert. Grundsätzlich war gutes Kompass-Laufen und das Höhenkurven-Verständnis ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg in diesem Gelände.
Karte Kompass-Training »
 
Foto: Corsin Caluori
Foto: Corsin Caluori
Ein Highlight war der Mitteldistanz-Trainingswettkampf auf einem Vorsprung südlich von Barbate: hier trafen wir auf einen Hang mit tiefen Gräben, bevor wir im zweiten Teil ins Sandgelände wechselten. Ich fand die verschiedenen Anforderungen genial und es gelang mir auch ein ansprechender Lauf.
Fäbu durfte als Sieger-Belohnung darauf die Männer in den Pool stupsen… das Bad war aber gar nicht so unwillkommen…
Karte Mitteldistanz »
 
Foto: Corsin Caluori
Foto: Corsin Caluori
 
Einen weiteren Geländetypen fanden wir im Landesinnere vor, auf gut 500 Metern über Meer. Am Fusse des Berges El Picacho war der Wald hier sehr ruppig und mit vielen Steinen versehen. Am Nachmittag machten wir einen Berglauf auf den El Picacho und genossen von dort die Aussicht
Karte El Picacho »
 
rollt der Stein weg... ?
rollt der Stein weg... ?
 
Gipfelfoto auf dem El Picacho
Gipfelfoto auf dem El Picacho
 
foto: Corsin Caluori
foto: Corsin Caluori
Sprint im Süden bedeutet oft knifflige Dörfchen mit engen Gässchen. So auch im Dorf Canil, wo wir sehr gefordert wurden. Teilweise musste man nämlich durch sehr privat anmutende Terrassen oder Treppen laufen und auch mal den Kopf einziehen…
 
Der Nacht-OL mit Schlaufen und Massenstart liess die Nachtfuchs-Herzen höher schlagen. Auch ich fand es genial und als am Anfang alle mit ihren Top-Lampen losliefen, wurde die Nacht fast zum Tage…
Karte Schlaufen-Nacht-OL »
 
Massenstart<br />Foto: Corsin Caluori
Massenstart
Foto: Corsin Caluori
 
auf dem Weg zum Staffelstart
auf dem Weg zum Staffelstart
Als Abschluss gab es zwei Staffelstart-Übungen in pfeilschnellem Gelände. Ich machte zwei super Staffel-Erfahrungen und hatte auch immer wieder Kontakt zu den Männern. Dies war ein opitmaler Lagerabschluss für mich und ich nehme viele wichtige Erfahrungen und viele angelaufene Posten mit nach Hause.
Karte Staffel 1. Teil »
Karte Staffel 2. Teil »
 
Mätthu verfolgt mich als "Schatten" um mir ein Feedback zu geben<br />Foto: Corsin Caluori
Mätthu verfolgt mich als "Schatten" um mir ein Feedback zu geben
Foto: Corsin Caluori
 
Zwischen den Trainings blieb auch immer wieder etwas Zeit zum Relaxen am Pool und einige wagten sogar den Sprung ins doch noch kühle Nass. Bettina war die Erste, die sich in Aussicht auf eine Glacé von Päsce, in den Pool stürzte.<br />Foto: Corsin Caluori
Zwischen den Trainings blieb auch immer wieder etwas Zeit zum Relaxen am Pool und einige wagten sogar den Sprung ins doch noch kühle Nass. Bettina war die Erste, die sich in Aussicht auf eine Glacé von Päsce, in den Pool stürzte.
Foto: Corsin Caluori
 
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Simone Niggli-Luder

17-fache OL-Weltmeisterin
Simone Niggli-Luder
ist Botschafterin von

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simone@simoneniggli.ch